FührungsFeedback

Das FührungsFeedback als Bestandteil erfolgreicher Management-entwicklung!


Die Führungskräfte sind ein wesentlicher Multiplikator innerhalb des Unternehmens und damit Gradmesser für den globalen Unternehmenserfolg. Da Führungs-verhalten in seiner Wirkung jedoch nicht ausschließlich auf objektiven Tatsachen aufbaut und die Wahrnehmung der Führungsperson durch die Mitarbeiter ("direct reports") ein wesentliches Erfolgsmerkmal ist, sind Führungskräfte aufgefordert, sich fortlaufend über die eigene Wirksamkeit Gedanken zu machen. Das heißt nicht, dass sie sich förmlich in automaisierter Form den Wünschen und Erwartungen der Mitarbeiter/innen vollständig und unreflektiert anpassen sollten. Dennoch ist es wichtig, zu wissen, wie die eigenen Mitarbeiter über ihren Vorgesetzten denkt und was Führungskräfte durch ihr spezifisches Verhalten bei Mitarbeitern auslösen.


FührungsFeedbacks können als ideale Ergänzung zu traditionellen Managementtrainings verstanden werden. Im Rahmen der Managemententwicklung kann Ihnen - gegenüber Seminaren - sogar eine höhere Wirksamkeit zugesprochen werden, da Sie an tatsächlichem Führungsverhalten ansetzen und nicht auf "künstliche Situationen" oder Simulationen, wie es in der Management-Weiterbildung der Fall ist.


Das Problem des Managements besteht darin, dass Führungskräfte in persönlichen Gesprächen lediglich ein "gefiltertes" Feedback erhalten. Das gilt sogar für Führungskräfte, die sehr partnerschaftlich führen und überzeugt sind, dass sie ein offenes und vollständig ehrliches Feedback von ihrem unmittelbaren Umfeld erhalten. Prof. Dr. Christian Ernst, Geschäftsführer des Instituts für Personalforschung, weiß aus seiner langjährigen Beratungspraxis, dass die Filterwirkung der Kommunikation von Mitarbeitern zu Führungskräften vielfach sehr stark ausgeprägt ist. "Gerade das Top-Management ist weitgehend abgeschnitten von einem wirklichen Feedback und bekommt nur das gespiegelt, was durch das mehr oder weniger opportunistisch verfärbte Raster der Bottum-up-Kommunikation geschleust wird", so Dr. Ernst.


Ein FührungsFeedback kann dieses Dilemma aufheben und als anonymes Verfahren zu einem offenen und ehrlichen Feedback der Mitarbeiter an die Führungskräfte führen. Es ist insofern eine ideale Ergänzung zu klassischen Managementtrainings. Dabei ist zunächst lediglich wichtig, dass Führungskräfte die Wahrnehmungen und Meinungen der Mitarbeiter zum eigenen Management-verhalten kennen lernen und diese reflektieren (Verkleinerung des sogenannten "blinden Flecks"). Erst in einem zweiten Schritt ist zu überlegen, welche Konsequenzen vor allem aus den kritischen Botschaften gezogen werden sollten. Dabei können aus Sicht der Führungskraft zwei Varianten unterschieden werden: 1. "Ich verstehe die kritischen Anmerkungen der Mitarbeiter und will mein Verhalten in dieser Richtung ändern." 2. "Ich nehme wahr, dass die Mitarbeiter mein Verhalten kritisch bewerten und muss - sofern ich trotzdem daran festhalten will - dieses besser oder überhaupt einmal erklären."





Sich selbst einmal mit anderen
Augen sehen




Eine ausgereifte, individuelle Methodk


Das FührungsFeedback des Instituts für Personalforschung konzentriert sich auf die Weiterentwicklung des Führungspotenzials durch ein ausgereiftes Feedbackverfahren. Die Methodik besteht aus drei bis vier analytischen Ebenen: das eigene Selbstbild, das erwartete Fremdbild der Mitarbeiter, das tatsächliche Fremdbild sowie - soweit gewünscht - das Fremdbild des eigenen Vorgesetzten. Durch die Berücksichtigung der Vorgesetztensicht kann das Feedback auf einen 360-Grad-Modus ausgedehnt werden. Das Institut für Personalforschung lehnt im Regelfall die Berücksichtigung der Kunden-/Lieferanten- und Kollegensicht aus methodischen Gründen ab.


Durch das kriterienbezogene Feedback der Mitarbeiter/innen entsteht ein ganzheitliches Leistungs- und Verhaltensprofil als Botschaft an die Führungskraft, welches mit den Selbstbewertungen ins Verhältnis gesetzt wird. Die so gewonnenen Informationen bilden eine ideale Grundlage für eine dialogorientierte Rückmeldung bezüglich vorhandener Managementkompetenzen. Der Weg für Verhaltensände-rungen ist damit aufgezeigt.


Studien haben ergeben, dass ein Großteil des Weiterbildungsbudgets im Bereich der Führungskräfteentwicklung nicht den gewünschten Erfolg erzielt. Durch ein FührungsFeedbacks erhalten Sie fundierte Informationen darüber, ob und in welchem Ausmaß Führungskräfte förderungsbedürftig sind und wie die Manage-mententwicklung dieser Person aussehen sollte.



Ein modernes HR-Tool


Aus der globalen Sicht des Personalmanagements besteht der Nutzen des Führungs-Feedbacks insbesondere darin,

• den Entwicklungsbedarf von Führungskräften zu diagnostizieren und
  Entwicklungsmaßnahmen einzuleiten,

• Anreize zu einer nachhaltigen Kompetenzentwicklung zu geben und somit die
  Lern- und Veränderungsbereitschaft der Beteiligten zu erhöhen,

• Leistungsbeurteilungs- und Vergütungssysteme stärker an die Kompetenz-
  entwicklung anzupassen,

• Personalentscheidungen vorzubereiten,
• sowie die Nachwuchs- und Nachfolgeplanung zu unterstützen.


Das Instrumentarium des Instituts besteht aus 33 verhaltensbezogenen Items in 11 Dimensionen, die Führungsverhalten umfassend beschreiben.





  Auszug aus dem Bewertungsbogen des Instituts für Personalforschung



Professionelle Gesamtbetreuung

Wir betreuen Ihr FührungsFeedback von der Planungsphase bis zur Maßnahmenplanung. Wollen Sie auf unser erprobtes Instrumentarium zurückgreifen, dann bereiten wir Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter auf das Verfahren vor und erheben die Daten in einem sogenannten „Analyseworkshop“, der ca. eine Stunde dauert. Wir werten die Daten aus und liefern Ihnen aussagekräftige Reports. In einem Coachinggespräch erläutern wir den Führungskräften die Ergebnisse und geben Hilfestellung bei der Maßnah-menplanung.








Effiziente Durchführung dank Online-Tool


Wollen Sie das Verfahren alternativ lieber online realisieren? Zur professionellen Durchführung des Feedbacks haben wir eine internetbasierte Software entwickelt, die Ihnen die einfache Planung und Administration des gesamten Feedbackprozesses ermöglicht. Zu Beginn des Feedbackprozesses erhalten alle Teilnehmer ein Login und Passwort zu Ihrem persönlichen Bewertungs- und Administrationsbereich. In diesem können sie Bewertungen vornehmen, Feedbackgeber nominieren und die Rückläufe kontrollieren.

Die Personalabteilung erhält zudem einen speziellen Zugang zum Admin-Tool. Dieses dient als Schaltzentrale des Projektes und ermöglicht die Festlegung des Bewertungsschemas sowie die Überprüfung und Freigabe der von den Feedbacknehmern vorgenommenen Nominierungen. Bei der Übertragung der Daten setzen wir - wie bei allen Online-Befragungen - das Datenverschlüs-selungsverfahren SSL ein.


Die onlinebasierte Vorgehensweise bietet Ihnen wesentliche Vorteile:


• Vollständig flexible Gestaltung von Fragebogen und Design nach Ihren Vorgaben
• Verringerung des administrativen Aufwandes wie Versand der Fragebögen,

  Rücklaufkontrolle, etc.
• Unkomplizierte Festlegung des Bewertungsschemas durch Import oder
  Selbstnominierung der Teilnehmer

• Leichte und schnelle Durchführbarkeit internationaler bzw. dezentraler Projekte
  dank Mehrsprachigkeit und Web-Frontend



Auswertung und Reporting


Die Auswertung des FührungsFeedbacks mündet in einen Ergebnisreport, der für jeden Feedbacknehmer (jede Führungskraft) individuell erstellt wird. Die Unter-suchungsberichte enthalten:

- Eine Profilübersicht

Die Mittelwerte der einzelnen Items werden sortiert nach Dimensionen aufgezeigt, in direktem Vergleich von Selbstbild, erwartetem Fremdbild und den jeweiligen tatsächlichen Fremdbildern entsteht ein umfassendes Bild.

- Einzelergebnisse

Alle Ergebnisse werden in einer übersichtlichen Darstellung einzeln ausgewiesen. Die Streuung der Einschätzungen sowie die Gewichtung der Kriterien liefern wertvolle Zusatzinformationen. Die Analyse der Unterschiede liefert wertvolle Hinweise für notwendige Veränderungsmaßnahmen.

- Vergleich: Selbstbild - Fremdbild – Erwartetes Fremdbild - Vorgesetztensicht


Der Vergleich zwischen Selbstbild, erwartetem Fremdbild und dem tatsächlichen Fremdbild der Mitarbeiter (und ggf. Vorgesetztem) bietet dem Feedbacknehmer die beste Möglichkeit, seine persönliche Entwicklung als Manager voranzutreiben. Er bildet zudem die ideale Grundlage für ein späteres Feedbackgespräch, das - soweit gewünscht – durch einen erfahrenen Coach des Instituts für Personal-forschung durchgeführt wird. Durch die Vorgesetztensicht kann das FührungsFeedback zum 360-Grad-Feedback ausgedehnt werden!





       Auszug aus einem FührungsFeedback im 270-Grad-Modus
       (Detail-Darstellung)





Haben Sie Fragen zum FührungsFeedback, dann wenden Sie sich bitte direkt an:

Prof. Dr. Christian Ernst
Institut für Personalforschung
Finkenweg 1a
53229 Bonn
Tel:  (0228) 2272700
Fax: (0228) 22727029

Mail: ernst@personalforschung.de




Für Neukunden des Instituts für Personalforschung:


Wollen Sie die Methodik FührungsFeedback einmal ausprobieren? Dann nehmen Sie unser "Kennlernangebot 2011" wahr. Sie erhalten von uns ein sehr kostengünstiges FührungsFeedback als Paper-Pencil-Version, inkl. Analyseworkshop, Auswertung der Ergebnisse und Coachinggespräch. Vereinbaren Sie bei Interesse am besten noch heute mit uns einen Termin!


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